Der Verein stellt sich vor:
Das ehemalige Fecht-Trainingszentrum (TZ) des Vereines Dynamo
Frankfurt (Oder) wurde im November 1998, als Abteilung Fechten des USC Viadrina
e.V. Frankfurt (Oder), durch Andreas Federlein und Kai-Uwe Haferkorn, beide
ehemalige Fechter des TZ, neu gegründet.
Das TZ war zu DDR-Zeiten sehr erfolgreich. Hier erlernte z.B.
der Florett-Mannschafts-Welt- und Vizeweltmeister (1993, 1994), Bronzemedailliengewinner
der Florett-Weltmeisterschaft (1993), Florett-Mannschafts-Europameister (1998)
mehrmalige Florett-Vize-Europameister (1993, 1994, 1996) Uwe Römer (später
Tauberbischofsheim) seine ersten Fechtschritte.
Ziel der Abteilung Fechten ist es, Kinder und Jugendlichen
in Frankfurt (Oder) Bewegung und Spaß am Sport mit dem Fechten zu ermöglichen.
Dazu wurde ein Abteilungskonzept erarbeitet, nach dessen Grundsätzen die Ausbildung
des Nachwuchses sowie der Studenten erfolgt.
Darin wird die Förderung von Kindern und Jugendlichen
besonders angestrebt. Um dies durchzusetzen, Bedarf es des selbstlosen persönlichen
Einsatzes der Trainer, der Mitwirkung aller Abteilungsmitglieder sowie der
Unterstützung des USC, der Stadt Frankfurt (Oder), studentischer Institutionen,
wie dem ASTA, der Eltern der Kinder und Jugendlichen, aber auch der Förderung
durch Sponsoren.
Weiteres Ziel des Vereins ist es, die Mitglieder neben ihren
Verpflichtungen wie Schule, Studium oder Beruf physisch und psychisch auszubilden.
Dies wird durch ein abwechslungsreiches Training, der
Stärkung des Teamgeistes sowie der Teilnahme an Wettkämpfen
und Trainingslagern realisiert.
Dabei sind oft viele Unwegsamkeiten zu bewältigen. Die
Verantwortlichen versuchen diese mit großem persönlichen Einsatz
zu meistern, was in der jungen Vereinsgeschichte bisher gut gelöst wurde.
Sollte es unter den neugierigen Lesern dieser Homepage Interessenten
geben, welche diesen Sport ausprobieren wollen oder ihn für einen interessanten
Sport für ihre Kinder halten, so stehen ihnen jederzeit die unter "Kontakt"
genannten Ansprechpartner zur Verfügung. Entweder
persönlich innerhalb der Trainingszeiten, telefonisch oder bevorzugt per E-Mail.